Suffocated Art - Brutal Death Metal
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25.10.2008

Muchstock

in der Soundbox in Much (nahe Gummersbach) mit:

Diabolical Imperium,
Eliminator

Aktuelles Release:

CD Demonically Inspired
Demonically Inspired (2005)
9 Songs feinsten Solinger Death Metal fuer schlappe 7 Euro
Tshirt gibts auch im Shop:


Tshirt Suffocated Art


DooM Underground Productions

DooM Underground Productions


Das schweizer Label wird sich um die Distribution der CD kümmern. Sind auch Ansprechpartner für Trading Anfragen
Fight SpamBots!
Suffocated Art - Brutal Death Metal

Hier befinden sich Reviews zu unseren musikalischen Ergüssen bzw. auch Interviews. Natürlich gibt es ebenfalls einen Link auf die jeweilige Seite mit dem original Review/Interview

 

 

Reviews

Demonically Inspired (2005)

Klanggewitter Webzine
My Revelations Webzine
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Created from Blood (2001)

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Steel Madness
Ablaze
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Unbroken Metal - Printmag
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Interviews

Steel Madness


 

 

REVIEWS
Metal Hammer

Brutal, gewaltig und technisch versiert schreddern sich die Solinger auf ihren zweiten Demo durch gut 25 Minuten feinsten Death Metals. Garniert mit einer Prise Grindcore und Thrash regieren fiese Gitarren-Leads, brutale Blasts, bitterboese Growls (Chris Barnes lässt grüßen) und zahlreiche Breaks und Tempowechsel.
So halten Suffocated Art den anspruchsvollen Hörer neun Tracks lang in Atem. Seit 1999 beackern sie schon den Szeneuntergrund und konnten sich so langsam, aber sicher einen Namen machen.
Als Support für Aborted, Ektomorf, Suidakra oder auch Contradiction sammelte die Band reichlich Buehnenerfahrung. Entsprechen ausgereift klingt auch "Demonically inspired", das klanglich und inhaltlich mit "großen" Bands locker auf Augenhoehe spielt.
Transparent, fett und dennoch angemessen scheppernd drücken sich die tödlichen Geschosse aufs Trommelfell.
"Blood, guts and Gore" heißt einer der Hits, der an alte Cannibal Corpse errinert. Thematisch orientiert sich das Album auch sonst in bester Tradition an Splatter- und Gore-Inhalten (eindrucksvoll: "Sengaja"). "Nocturnal Massacre" und "Crushing Heaven" sind die besten Beispiele dafür, dass gnadenlose Brutalität keinesfalls abwechslungsarm sein muss. Fans extremer Metal-Spielarten sollten sich den Namen merken. Vielleicht kommen die Jungs ja bald groß raus. Wundern wuerde es mich nicht.

Hoch

Metalius Webzine

Eins schon mal vorweg. Solange es Bands wie die aus Solingen stammenden Suffocated Art gibt, braucht man sich um die deutsche Death Metal-Szene definitiv keine Sorgen zu machen. Nach zwei Samplerbeiträgen (Metal Ostentation II und Schwermetall Sampler Nr.1) sowie dem CD-R-Demo „Created from blood“ legt das Trio nun mit „Demonically Inspired“ den ersten Longplayer vor. Und was soll ich sagen? Da mir besagte frühere Veröffentlichungen dieser Truppe bisher leider unbekannt gewesen sind, hat mich „Demonically Inspired“ so richtig schön überrascht. Hier wird technisch hochwertiger und brutaler Death Metal amerikanischer Machart gezockt. Extremes Geballer, gekonnt vermischt mit genial groovenden Moshparts und herrlich tiefen Growls. „Deanimation“ überrollt den Hörer mit der Intensität einer Dampframme und zeigt sofort auf, aus welcher Richtung der Sturm weht. Auch die folgenden Nummern „Crushing Heaven“, „Blasphemy Of Gods“ und „Brutal Demise“ werden die Herzen aller Brutalodeath-Liebhaber auf unserem Erdball höher schlagen lassen. Die drei Protagonisten Thorsten (Vocals und Bass), Sascha (Gitarre) und Daniel (Schlagzeug) sind supergummigut aufeinander eingespielt. Bei Suffocated Art sitzt jedes Break. Sämtliche Songs verfügen über ein sehr hohes technisches Niveau und trotzdem wird die Nachvollziehbarkeit jedes einzelnen Tracks genau im Auge behalten. Technische Frickeleien laufen also nicht aus dem Ruder. Es kann also von der ersten bis zur letzten Sekunde fröhlich durchgebangt werden. Unterstützt werden die hervorragend arrangierten und sehr gut umgesetzten Songs von einer spitzenmäßigen Produktion. Absolut brutal und dennoch sehr transparent ballern die insgesamt zehn Songs durch die Boxen. Suffocated Art machen keine Gefangenen und man kann wohl getrost davon ausgehen, dass die Solinger mit ihrer nächsten CD noch eine Schippe mehr an Brutalität und Qualität drauflegen werden. Mit dieser Band wird ganz sicher noch zu rechnen sein. Versprochen!

Hoch

Metal-inside.de Webzine

Allein die Tatsache, dass diese drei Herren aus Solingen stammen ließe die Vermutung zu, dass wir es hier mit einer Teutonen-Stahl Truppe zu tun haben könnten, aber weit gefehlt SUFFOCATED ART sind nicht teutonisch veranlagt, SUFFOCATED ART sind böse, finster, brutal und dämonisch inspiriert, zumindest dem Album Titel nach zu urteilen. Sascha, Thorsten und Daniel scheinen eine Ader für US Death Metal zu haben. Technisch über alle Zweifel erhaben, schroten die Jungs im Midtempo durch die heimischen Wälder und Frontkämpfer grunzt sich die Eingeweide aus dem Körper. Da bietet sich ein Vergleich mit Six Feet Under an, die sicherlich einen Einfluss für SUFFOCATED ART darstellen, zumindest teilweise, denn neben puren Death Metal haben die Solinger auch noch vereinzelte Thrash Elemente zu bieten oder treten mal wie bei „Sengaja“ erbarmungslos aufs Gas. Diese Variabilität hätte auch dem „Gesang“ gut getan, denn auf Dauer wirkt das Röcheln doch etwas monoton. Ansonsten gibt es bis auf die magere Spielzeit von gerade einmal etwas mehr als 25 Minuten nicht viel zu meckern. „Demonically Inspired“ ist ein kräftiges, sehr gut produziertes, Death Metal Album, was für sieben Euro auf der Bandhomepage geordert werden kann.

Hoch

Heavy-Metal.de Webzine
Hallo Freunde des tiefergelegten Saitenbrettes!!!
Suffocated Art kommen aus Solingen und spielen Death Metal. So plump der Eingangssatz ist, so steht er aber auch genau für die arschtighte Performance der Band auf Ihrem ersten Longplayer!
Deutschland hat neben den etablierten Fleshgrind und Obscenity endlich wieder ernstzunehmenden Nachwuchs im Death Metal Sektor!
Die Jungs spielen eine pfeilschnelle und enorm druckvolle Mischung aus Ami Death Metal und extremen Euro-Death der Marke Pestilence oder Sinister. Man fühlt sich nicht einmal genötigt die Skip Taste zu drücken; jeder Song hält ein hohes Qualitätslevel. Es stimmt alles für einen Start nach Maß für Suffocated Art: Die Produktion wummst und knallt, wirkt nicht steril, aber gleichzeitzig schön transparent! Musikalisch sind die Jungs jetzt schon bereit um den Death Metal Uefa Cup mit zuspielen!!!!

8 Demons!!!!

Hoch

Metalspheres Webzine

Hey, genau auf so was hab ich mal wieder gewartet. Zwar hab ich mit einem typischen Brutal Death Metal Album gerechnet, da im Weltnetz überwiegend diese drei Worte benutzt wurden, um den Stil dieser Formation aus Solingen zu beschreiben, aber so hundertprozentig trifft das eigentlich gar nicht zu. Abzustreiten sind einige Parallelen zu jenem Stil zwar nicht, aber vor allem werden bei mir Erinnerungen an eher ältere Death Metal Bands Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger wach. Das rührt vor allem daher, dass der Sound ungemein rau und dreckig klingt, aber keinesfalls schlecht! Es passt einfach verdammt gut zur Präsentation und Machart der Scheibe. Rein spielerisch muss ich aber gestehen, dass man dem Brutal Death fast schon etwas näher kommt, als dem ursprünglichen Todesblei. Dabei bewegt man sich irgendwie zwischen Gut und Böse. An die Brutalität von Bands der Marke Deeds Of Flesh beispielsweise reicht man beispielsweise lang nicht heran, ist aber deutlich härter als es zum Beispiel die Death Metal Bands der ersten Stunde waren. Rein von der Komplexität her wiederum bleibt man hinter Meilensteinen wie Morbid Angel zurück, schlägt Six Feet Under und ähnlich lahme Haufen wiederum um Längen. Mehr als Durchschnitt kann man dem Trio meines Erachtens nach also definitiv attestieren, auch wenn nichts Überragendes gezeigt wird. Zudem klingt es auch einfach cool und sollte auf den Hörer einerseits nicht zu kompliziert, aber andererseits auch nicht langweilend wirken. Das Rezept für nebenbei super anhörbare Mucke haben Suffocated Art also raus. Ob das nun ihr Ziel war, sei mal dahingestellt, aber ich kann das Ding relativ oft anhören, ohne dass es mir auf die Nerven geht. Zwar versetzt es mich auch nicht in Euphoriezustände, doch das schaffen sowieso nicht allzu viele Veröffentlichungen. Das textliche Konzept, welches eher in teuflischere Gefilde reicht und nicht ständig von den üblichen Splatterorgien berichtet, gibt dem Ganzen dazu noch einen etwas böseren und nicht allzu abgedroschenen Anstrich. Bei einem Kauf macht man hierbei eigentlich nur etwas falsch, wenn man sich bei Death Metal allgemein die Ohren zuhält. Alle anderen dürften von „Demonically Inspired“ nicht enttäuscht werden.

Hoch

Bright Eyes Webzine

Eine erfreuliche Produktion aus Solingen flatterte mir über die Station Bernd J. in den Player. In der Messerstadt wird nicht nur Accept-Stahl geschmiedet, nein, auch schärfere Klingen durchschneiden die Lauscher. Dabei führt der Labelname erst mal in die Irre. SUFFOCATED ART ballern nämlich teilweise grindigen Death Metal, der mit Gegurgel und heiseren Vocals unterlegt ist. Erinnert irgendwie an Obscenity oder Cannibal Corpse bzw. US Death Metal allgemein, wird aber durch Soli und thrashige Riff-Einsprengsel immer wieder aufgelockert und klingt nicht allzu abgekupfert (‚Blasphemy Of Gods’). Die Jungs wechseln die Tempi innerhalb der Songs immer wieder flüssig und schalten von Blast locker ein paar Gänge runter bzw. aus schleppenden Parts geht’s flüssig nach vorne. Auch wenn die Burschen komplett auf Groove setzen, klingt das zwar saumäßig nach Six Feet Under, My Darkest Hate oder Obituary, aber auch sehr klasse. Klar tönen einige Ideen noch ähnlich bzw. kommt durch das eindimensionale Gegrunze nicht immer jede Stimmung rüber, eine klitzekleine 10 lasse ich für das heftige Eigengewächs springen, zumal auch der Sound stimmt.

Hoch

Laermbelaestigung.net Webzine

Via einem schweizen Undergroundlabel kommt hier Death-Metal aus deutschen Landen von SUFFOCATED ART. Der dämonische Dreier kommt in allen Belangen reichlich old-schoolig rüber und scheint das Wort "Satan" zu lieben und 666 Mal auf dieser CD untergebracht zu haben. Dabei sehen SUFFOCATED ART nicht nur so aus... sie machen auch old-schooligen Death/Thrash mit ordentlich Geballer und Tempo sowie stampfigem Mid-Tempo, treibender Doublebass und einigen leicht melodischen Einflüssen wie im Opener. Wer auf old-schooligen südamerika-hektischen und thrash-lastigen Death-Metal mit MORBID ANGEL-Ecke steht kommt hier sicher auf seine Kosten. Vieles ist zwar reichlich altbacken und besonders der kraftlose Röchelgesang geht mir relativ schnell auf den Senkel aber die Scheibe ist ordentlich (allerdings auch recht thrashig und hoch vom Klang) produziert und die Schiessbude brettert gut. Trotz hohem Prügelfaktor kann man SUFFOCATED ART auch keine Monotonie vorwerfen... es ist halt nur ziemlich abgedroschen und hat noch ein paar Kanten. Einfach mal auf die Bandseite gehen und selber lauschen, dann sollte klar sein ob das mit euch und „Demonically inspired“ was wird.

Hoch

My Revelations Webzine

Suffocated Art bereiten ein kleines Festmahl nach Art des Ersticktwerdens zu, Freunde des Brutalen und technisch überaus Versierten also aufgepasst: Ein überzeugendes Debüt des Solinger Death Metal-Trios steht vorm Trommelfell! Die gute Spielzeit von rund 25 Minuten (davon eine Minute für das gleichermaßen obligatorische wie unnötige Intro "Deanimation") ist fast so derb wie die Mucke, die mit so manchem Blastbeat und Tempowechsel angereichert ist. "Crushing Heaven" ist sicherlich ein Statement und ein (g)riffiger Einstieg, "Brutal Demise" ist deftig dreschender Edelblei der schwersten Sorte und macht seinem Titel - etwas anderes war natürlich nicht zu erwarten - alle Ehre. "Perverted Ejaculation" klingt nach Abart, welche im dazugehörigen Song aussagekräftig und adäquat mittels eines kloppigen Riffs umgesetzt wird. "Sengaja" ist ebenfalls ein recht einfallsreicher Hyperklopper geworden, mit dem man sicher so Einiges wird wegfegen können. Asoziale Kloppe hin oder her, am Ende entscheidet natürlich die Originalität. Dazu kann man sagen, dass "Demonically Inspired" glücklicherweise genug Qualität im Handwerk und kompositorischen Detail bietet (soundtechnisch schwächelt das Album), um jedem Death Metal-Freak einen Probehappen davon empfehlen zu können. Dennoch handelt es sich hier um kein Referenzwerk, da die Band von Meilensteinmetzen wie MORBID ANGEL & Co. doch noch etwas entfernt ist. Macht aber nichts, denn Potential ist offensichtlich genug vorhanden, um sich eines Tages von "gut!" über "sehr gut!!" bis hin zu "genial!!!" hochzukloppen.

Hoch

Klanggewitter Webzine
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Warum CDs von anonymen amerikanischen Bands wie Cannibal Corpse, Suffocation, Monstrosity oder Deicide kaufen, wenn eine Band wie Suffocated Art direkt um die Ecke ihren Proberaum hat?

Suffocated Art kommen aus Solingen, der Stadt, die seit Accept für einwandfreie Qualität im Schwermetall-Sektor steht. Die Band wurde 2000 gegründet und bestand bei Einspielung des „Demonically inspired“ – Albums aus Torsten (v., b.), Sascha (g.) und Daniel (d.), kurze Zeit nach den Aufnahmen stieß mit Jan jedoch ein zweiter Gitarrist zum Line Up. Das knapp 26minütige „Demonically inspired“ ist die zweite Veröffentlichung aus dem Hause Suffocated Art nach dem mittlerweile ausverkauften 2002er 7-Track-Demo „Created from blood“ sowie diversen Sampler-Beiträgen, und wird durch das Schweizer Label Doom Underground Productions vertrieben.

Suffocated Art haben sich das Motto ‚Blood, guts and gore’ auf ihre Fahnen geschrieben und erfüllen so ziemlich jede Erwartung, die man an eine Band dieses Genres haben kann: Schnelle Blastbeats gepaart mit rasenden, leicht frickeligen Gitarrenriffs, aufgelockert durch einige Tempo- bzw. Rhythmuswechsel, halsbrecherische Breaks sowie fette, nackenbrechende Grooveparts, bei denen einem natürlich als erstes eine Band wie Six Feet Under als Vergleich in den Sinn kommt. Dazu ein Sänger, der zwischen Grunzen und Kreischen pendelt und passenderweise an Chris Barnes zu Cannibal Corpse – Zeiten erinnert, sowie klassische Death Metal – Texte, die sich anstatt mit sozialkritischen Themen lieber mit Horrorstoff beschäftigen. Kurz: Den Hörer erwartet brutaler, kompromissloser Old School – Death Metal amerikanischer Prägung fernab irgendwelcher charttauglicher Göteborg-Sounds und erst recht fernab von Akustikparts oder Keyboarduntermalungen („um dem Hörer die brachiale und gnadenlose Intensität der Songs durch den Gehörgang zu pusten“, wie auf der Bandhomepage nachzulesen ist). Mit dieser Art Death Metal bin ich aufgewachsen und so hat er (zumindest für mich) gefälligst auch zu klingen, denn ästhetischer kann man einfach nicht in Eingeweiden wühlen und die Innereien mit einem selbstgefälligen Grinsen zu Tage fördern! Suffocated Art sind dabei übrigens weit davon entfernt, in die Schublade ‚stumpfes Geknüppel’ gesteckt zu werden, nein, diese Musiker verstehen ihr Handwerk und gehören keineswegs zu den Underground-Todesbleiformationen, die ihre technischen Mängel hinter möglichst schnellen Blastparts zu verstecken suchen. Vielmehr besticht „Demonically inspired“ durch brillantes Riffing, präzises Schlagzeugspiel, einen Bass, der an den Gedärmen rüttelt, sowie ultra-fiesen Gesang.

Nach dem stimmungsvollen Intro „Deanimation“, das ich mir auch gut als Untermalung für den Aufmarsch der Zombies, die sich bedrohlich auf eine Stadt zubewegen, vorstellen könnte, geht „Crushing heaven“ wie es sich für einen Opener gehört gleich mal mit Blastbeats in die Vollen. Obwohl die schnellen Parts unter dem Strich den Song regieren, wird an einigen Stellen auch wirkungsvoll das Tempo verschleppt und erste Mosh-Parts kommen zum Zuge. Eine würdige Eröffnung. „Blasphemy of Gods“ beginnt zähflüssig und baut sich bedrohlich vor dem Hörer auf, ehe bei „Brutal demise“ die Kettensäge angeschmissen und ein Massaker veranstaltet wird. „Perverted ejaculation“ dringt erneut in höchste Tempogefilde vor und erinnert mich an frühe Cannibal Corpse. Sehr geil! Mit „Blood, guts and gore“ könnte Suffocated Art so etwas wie ein kleiner Hit gelungen sein (wenn ich diese Bezeichnung mal im Hinblick auf einen Death Metal – Song verwenden darf). Eine sehr einprägsame Nummer mit fettem Groove, Mitgröhl-Refrain und gelegentlichen Tempoausbrüchen, die für entsprechende Dynamik sorgen. „The forgotten path“ fährt die Groove-orientierte Schiene weiter und ist somit quasi der Six Feet Under – Track des Albums. „Sengaja“ beginnt (nomen est omen) standesgemäß mit einer (englischen) Intro – Sequenz aus dem Horror-Kultfilm „Braindead“ (oder auch „Dead alive“): Dem Typen, der von dem coolen Urwald-Affen gebissen worden ist, werden nach und nach Hand, Arm und Kopf abgehakt. Nach kurzem Antäuschen in Richtung Midtempo mutiert „Sengaja“ zu einer versierten Metzel – Nummer, die jedoch ebenfalls zusätzlich mit einem fetten Mosh-Part ausgestattet ist. Nicht nur aufgrund der Thematik eine meiner Lieblingsnummern des Albums. Das ein wenig stumpfe „Nocturnal massacre“ kann zwar meines Erachtens nach das Niveau des restlichen Materials nicht ganz halten, erfüllt dafür aber seine Rolle als räudiger Rausschmeißer mit Bravour. Rausschmeißer? Nicht ganz, denn zum Schluß wartet noch ein Hidden Track in Form eines 23sekündigen Outtros auf den Hörer.

Suffocated Art sind in ihrer Entwicklung meiner Meinung nach schon beängstigend weit. Zwar wirkt die eine oder andere Songstruktur vielleicht noch etwas holprig, doch insgesamt werden Fans der oben geannten Bands mit „Demonically inspired“ ihre blutige Freude haben! Auch was den Sound der acht Tracks (plus Intro und Hidden Track) anbelangt, kommt man kaum auf die Idee, es mit einer Underground – Kapelle zu tun zu haben, die gerade mal ihre zweite Veröffentlichung (darunter ein Demo) vorlegt. „Demonically inspired“ verfügt über einen alles vernichtenden Klang und kommt vor allem im Gitarrenbereich sehr fett aus den Boxen. Lediglich das Schlagzeug hätte einen Tick lauter gemischt werden können, aber hierbei handelt es sich um Nuancen. Natürlich wird es Nörgler geben, die der Band vorwerfen werden, zu wenig eigenständig zu sein, aber das ist mir persönlich ziemlich schnuppe, denn Suffocated Art spielen einfach die Art von Todesblei, die mir am besten gefällt, nicht mehr und nicht weniger.

Stimmungsvoll abgerundet wird „Demonically inspired“ durch ein ziemlich geniales Coverartwork von Marian Waibl, das mit den ‚großen’ Bands im Todesblei-Sektor absolut mithalten kann und mir von Anfang an vom Stil her irgendwie bekannt vorkam: Und tatsächlich, ein Blick auf die Homepage ergab, dass Martin Waibl auch für die Frontcover von Dawn Of Disease’ „Through bloodstained eyes“, Jack Slater’s „Metzgore“ und Transgression’s „Guilty rotten flesh“ verantwortlich zeichnet. Der Mann ist echt gut, alle Achtung!

Die Bandhomepage ist zu finden unter www.suffocated-art.de, über diese kann „Demonically inspired“ für 7,- Euro (plus Versandkosten) bezogen werden. Außerdem kann man sich dort die Songs des ausverkauften „Created from blood“ – Demos in MP3-Format herunterladen.


Hoch
vates_rev
Vates Noctis Mag
9 von 10 Punkte

Suffocated Art spielen kompromisslosen brutalen Death Metal und zwar genau so, wie es sich gehört. Mit Hammer Riffs und fiesen Blasteinlagen, auch der Grunz/Kreisch Gesang kommt verdammt gut rüber. Am ehesten sind die Jungs mit Death Metal der amerikanischen Prägung zu vergleichen. Irgendwo zwischen Monstrosity und Suffocation. Doch Suffocated Art prügeln nicht einfach nur stumpf und brutal in der Gegend rum, im Gegenteil, die Songs sind gut durchdacht und treffen voll auf die Zwölf. Mein persönlicher Favorit ist „Blasphemy of Gods“. Am Ende gibt’s auch noch eine Coverversion von AC/DC´s T.N.T. die wesentlich ehrlicher und frischer klingt als die abzock Version von Six Feet Under!! Fazit: Wer auf brutalen schnellen und dennoch abwechslungsreichen Death Metal steht der sollte hier nicht lange Überlegen!

Hoch

steel_rev

Steel Madness
4 von 5 Punkte

When I first received this cd, jugdging by the sound quality I thought this was a full lenghed album, released on some good rich label, in fact Created from Blood is Suffocated Art's first demo release. This self produced CD surely gets full points for its recording/production quality and the cover/inlay design. 8 tracks of Pure Brutal Death Metal clocking 21 minutes which'll surely leave you for asking more. This bone crushing assault is masterfully matched by Torsten's guttural vocals and terro-wrist Sascha's riffing. Suffocated Art's music is a mix of groovy, grind old school death metal, this is one band thats definetly gonna make its mark in the death metal arena. The Cd has a small "Gegen Nazi" logo on it [no its not what you think], It Means "Crush the Nazis" or something like that. This is one band you should lookout for they are definetly gonna crush you !!!

Hoch

ablaze_rev
Ablaze #41

Dass Suffocated Art erst seit dem Jahre 2000 existieren, hört man "Created from blood" beileibe nicht an: Brutalster Death Metal im altbewährten Cannibal Corpse Stil, textlich geprägt von der Blood n Gore Schiene.
Dem Quintett sind akzeptable sechs Eigenkreationen gelungen, doch bis man die ungeteilte Aufmerksamkeit seitens der renommierten Organe der Metalszene erheischt, steht der Band noch ein weiter Weg bevor. Allzu innovativ ist das Material nicht, für Demomaßstäbe indes mit Sicherheit ordentlich in Szene gesetzt. Die Riffs knallen ordentlich, das Schlagzeug macht Druck, und der Sänger grunzt sich die Seele aus dem Leib. Folglich eine Beschreibung, die in der Form auf eine Unzahl weiterer Acts wie die Faust aufs Auge passen würde.
Fragezeichen schwirren ob der wiederverwurstung von AC/DCs T.N.T. in meinem Kopf herum: Hatten wir das nícht schon einmal in sehr, sehr ähnlicher Form? Nicht essentiell und vollend überzeugend ist "Created from blood", Tore zu neuen Todesmetalischen Welten werden nicht aufgestossen, aber beinharten CC/ Suffocation/ Severe Torture- Fans dürfte "Created from blood" zusagen, wenngleich meinereiner der Band lieber zu mehr Experimentierfreude und Mut zur Eigenständigkeit aufrufen möchte.

Hoch

schwer_rev
Schwermetal Webzine
5 von 6 Punkte

"Es heisst liberate tu te ex inferis - rettet euch selbst vor der Hölle": Das sind die die CD einleitenden Worte von Torsten, seines Zeichens Grunzer der Solinger Band Suffocated Art. Und was dann folgt ist tatsächlich höllisch! Nicht zu unrecht spielen die Deutschen unter dem Motto "Blood, Guts and Gore!", denn genau das ist es, was euch zwanzig Minuten in die Ohren dröhnt: Gore Death Metal à la Cannibal Corpse und Co.
Nichts ist zu spüren von Vorurteilen wie: "Untergrundbands bringen doch eh keinen Druck aus den Boxen!" Denn bei einem solchen Bolzwerk, wie es Suffocated Art liefern, bleiben Stimmen wie ebengenannte grabesstill. Der Druck kommt nicht nur durch die blitzgeschwinden Drums, die durch mannigfaltige Rhythmuswechsel brillieren, sondern auch durch das Riffing und vor allem den wunderbar blutigen Grunz, ergänzt durch seltenen Kreischgesang, zu Stande. Beim Riffing schleichen sich aber doch ein paar Wiederholungen zu viel in die Songstruktur, so dass man von "Created From Blood" nicht behaupten kann, dass die Gore-Welt neu erfunden wird. Dennoch ist die technische Leistung für eine Band, die sich erst nach dem Jahrtausendwechsel formierte, beachtlich.
Durch den strikten verzicht auf übertrieben melodische Songparts, wirkt die CD als ganzes äusserst aggressiv, lässt aber leider andere Emotionen als puren Hass nicht zu. Doch die wenigen Parts, die etwas langsamer und weniger gemetzelt daherkommen, verleiten durchaus zum Mitnicken. Diese Teile sind es dann auch, die die den Reiz von "Created From Blood" ausmachen, ohne das Gemetzel aber auch nicht richtig zur Geltung kommen würden. Manchmal hätte man die Songstrukturen möglicherweise etwas besser aneinanderreihen können, um die Kontraste besser zur Geltung kommen zu lassen und die Spannungsbögen weiter zu spannen. Dies liegt unter anderem auch daran, dass die Songs alle recht kurz sind.
Leider können auch die rar gesäten Originalitäten nicht dazu beitragen "Created From Blood" als aussergewöhnliches Album zu bezeichnen, trotzdem kann man nicht zu letzt wegen der erstaunlichen Produktionsqualität von einem durchaus geglückten Debüt reden, dessen Abschluss von einem Cover des AC/DC-Klassikers "TNT", welcher übrigens schon vor der Version von Six Feet Under entstanden ist, ebenfalls stimmig ist.

Hoch

metalius_rev
Metalius
5 von 10 Punkte

Passender hätte der Titel für dieses Demo der Solinger Band Suffocated Art nicht sein können. Musikalisch, textlich und vom Coverartwork wandelt man auf vergangenen Pfaden, welche die Urväter und heutigen Veteranen der Deathmetalszene bereits beschritten haben. Blood, Guts and Gore sind scheinbar immer noch angesagt und so geht man bei den Texten und der Musik keine Kompromisse ein. Auf akustische Gitarren und Keyboards wird bewusst verzichtet, stattdessen wird drauf los gehämmert, gegrunzt und geschrien, ganz im Stil von Cannibal Corpse und dergleichen. Dabei kommt allerdings nicht unbedingt etwas neues zu Tage und vom Songwriting her sind auch noch einige Hausaufgaben zu machen. Bei mir will der Funke nicht so richtig überspringen, allenfalls die groovigen Parts können überzeugen. Der Rest der 6 Songs (plus Intro) bietet die üblichen Blastbeat Attacken und dazu gibt es noch eine Coverversion von „TNT“, die jedoch schon vor der von SFU entstanden ist und durchaus einen hohen Unterhaltungswert besitzt, insbesondere die Doublebass Einlage beim Chorus. Der Sound ist für ein Demo sehr anständig, auch wenn das Schlagzeug zu weilen etwas blechern klingt. Angesichts der Masse an Bands die zur Zeit auf dem Markt sind und die Qualität die einige von denen erreicht haben, müssen sich Suffocated Art noch um einiges steigern, wenn sie im Konzert der Großen mitspielen wollen. Mal sehen was die nächste CD bringen wird, die noch dieses Jahr produziert werden soll. Ich kann mir vorstellen, das die Band live besser rüber kommt als vom Plattenteller, was in diesem Genre ja oft der Fall ist.

Hoch

nebelmond_rev
Nebelmond - Printmag #2
Diese MCD wurde mir auf dem Campingplatz des Wacken Open Airs von der Band selbst als kompromisslosen Death Metal im Stile von Cannibal Corpse, Suffocation und Deicide angeboten. Dies trifft den Nagel auch auf den Kopf.
7 brutale Songs (+ 1 cooles Intro), mit meist tiefem Röchelgesang ausgestattet, müssten jedem Death Metal Maniac zusagen. Am besten kommt noch der Wechsel zwischen eben dem Röchelgesang und besessenem Gekrächze, besonders bei ´Perverted Ejaculation´, dem besten und eingängigsten Track. Aber ´Blasphemy of Gods´ und ´Suffocated Souls´ sind auch nicht zu verachten. Der Sound geht auch in Ordnung. Die Eigenproduktion klingt sehr erfrischend, Man ist bemüht die Lieder variabel zu gestalten, so weit dies in dieser engbegrenzten Stilart halt möglich ist. Manchmal riskiert man dabei allerdings den Faden zu verlieren und verheddert sich in nicht immer nachvollziehbaren Riffs. Es mangelt den Songs halt noch an Wiedererkennungswert und wirklichen Killerriffs. Aber die Band steht noch am Anfang ihrer Karriere, und ich bin, was die Zukunft betrifft, sehr zuversichtlich! Ich werde die Truppe auf jeden Fall im Auge behalten. Außerdem ist die MCD ja auch nicht mehr soo aktuell, und wer weiß, vielleicht entstehen ja gerade jetzt im Proberaum der Band neue Kracher, die nur so darauf warten, der Death Metal Gemeinde gekonnt die Rübe abzuschlagen.

Zum Schluß werden AC/DC mit T.N.T. gecovert, wobei die Band wert darauf legt, dass man die Idee dazu schon vor der Veröffentlichung von Six Feet Unders ´Graveyard Classics` hatte. Der Track groovt natürlich wie ne Sau, erreicht aber nicht die Klasse von SFU. Trotzdem eine etwas unglückliche Wahl.

Hoch

unbroken_rev
Unbroken Metal - Printmag #15

Das die Rheinländer Suffocated Art auf ihren Demo die ersten beiden Songs in je 2 Minuten durchknüppeln, ist eine Art Musik, wovon ich persönlich nicht der größte Fan bin, aber danach wird´s interessant. Mir hat z.B. "Blasphemy of gods" gut gefallen, weil sich hier mehr Strukturen erkennen lassen, wenn den schnelleren Parts auch mal langsame - aber verdammt fiese - gegenübergestellt werden. Einflüsse sind im amerikanischen Death Metal zu suchen - nicht nur der Bandname legt Suffocation als Vergleich nahe. Eine Ausnahme stellt für mich "Suffocated souls" dar, der aufgrund der Gitarrenarbeit deutlich europäischer klingt, etwas in Richtung "Benediction", sagen wir mal. Originell, bei "Dark suicide" das Spoken-Words-Sample in der Mitte des Songs noch mal einzubauen, denn das unterläuft das typische Intro/Song-Intro/Song-Klischee.
Gut gefällt mir außerdem das AC/DC Cover "T.N.T.", weil es nicht nur nachgespielt & zugegrunzt wird, sondern durch die Doublebass-Dröhnung DM-Typisch kickt. Diese Form der Bearbeitung hat was gebracht. Übrigens haben Suffocated Art "T.N.T." bereits gespielt, bevor Six Feet Under denselben Song coverten.

Hoch

Final Prophecy - Webzine
2 1/2 von 4 Punkten
Die Stadt Solingen ist ja für ihren Stahl hinlänglich bekannt, dass dort allerdings auch Todesblei gegossen wird, dürfte wohl nicht ganz so verbreitet sein. Das dürfte sich aber hoffentlich bald ändern, denn die Jungens von SUFFOCATED ART liefern auf ihrer (noch) aktuellen Scheibe (in Bälde sollte der neue Silberling „Demonicalli Inspired“ erhältlich sein) eine ordentliche Arbeit ab. Gory Death Metal mit ordentlich Blast Einlagen heißt die Devise auf „Created from Blood“. Immer schön auffe Zwiebel, allerdings schön durchmengt mit langsameren Parts und manch feinem Kabinettstückchen. Der Sänger growlt in den tiefsten Regionen und gibt so manch irrsinnigen Schrei von sich (Chris Barnes lässt schön grüßen). Einen weiteren kleinen Gruß Richtung Six Feet Under gibt’s mit der Todesmetallischen Version von AC/DC’s „T.N.T“. Und mit „Brutal Demise“ gibt’s auch schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das, oben erwähnte, neue Scheibchen. Auch wenn SUFFOCATED ART den Death Metal logischerweise nicht neu erfinden, läuft „Created from Blood“ doch recht gut rein. Checkt doch mal die Homepage der Band, oder nehmt Kontakt auf mit: Daniel Lerose, Erfer Str. 51, 42657 Solingen daniel@suffocated-art.de

Hoch

Nemesis Printmag

SUFFOCATED ART – Created From Blood
(Eigenproduktion)
Das wäre wieder was für unseren Marc. Gedärme auf dem Cover, Blutspritzer auf der CD und deftiges Death/Grind-Geprügel kommt aus der Anlage.
SUFFOCATED ART sind musikalisch von der alten Sorte, alles was Anfang der Neunziger an Ami-Death fabriziert wurde, dürfte sie beeinflusst haben. Das Gegrunze ist tief, jedoch ohne Harmonizer. Die Produktion ist sauber und klar, die Riffs kommen gut zur Geltung. Guter Durchschnitt würde ich sagen.
Master Kenobi

Hoch

 

Interviews

steel_int
Steel Madness

Lets start the interview in a different way, for people who are looking for Suffocated Art's Biography and Discography can visit http://www.suffocated-art.de. So how is life in Germany Sascha? What is up with you and the band these days?
Hails Shahenil!!! We have to thank u again for doing this interview with us. But let´s start now....!! My bandmates and me are fine so far. We´re actually working on several new songs for our forthcoming output going to be released at the end of this year, but more on this later. We finished two songs already. The first one "Brutal Demise" is a very fast, technical and of course brutal song sounding like older Rebaelliun or Sinister. The second song "Forgotten Path" is more grooving, excellent for headbanging =). Then we just started to arrange "Sengaja - Carcinoma of a Falling Race" which is going to be a fast Death/Thrash-Song.

What are your forthcoming plans? Are you planning to record another demo or album?
We´re trying to organize concerts mainly in the area and if possible in the whole republic and the adjacent countries. At the moment we´re arranging songs for our forthcoming Split-CD, as i mentioned above. This CD is going to be a 4-band-split with HecatomB, Buthorhead (both Malaysia) and Blood Cult (USA) which should be released in Fall 2002. Besides we´ll send our actual Demo "Created From Blood" to magazines, labels and clubs in order to get reviews, concerts and hopefully a contract some day!!!

Tell us something about your lyrics do you guys write about beer, gals? are they written from a particular perspective? how important are the lyrics for Suffocated Art? Do you think its right to connect music with politics?
Torsten: Our lyrics are not about any special topic, it´s varies from song to song. Of course, most of the songs deal with "death" in some way, but as I said not all. Our songs are written from the view of a person who sees or experiences something or from an omnipotent narrator who describes actions, scenes or facts. The lyrics are really important in combination with my voice/growls because it has the function of another instrument within our music. Sascha: I think metal should be non-political, coz metal was never supporting politics or political systems. I agree if bands deny racism and nazi-stuff like we do. But if bands think they have to deal with such topics they have to live with the consequences resulting from that. I´m not interested in politics and dealing with it in our songs, that has nothing to do with Deathmetal.

What do the members of Suffocated Art do in their full time?
Frank is employee at an insurance-office. His hobbies are educating his tarantulas, drinking and sometimes playing the bass. Torsten works as a painter and is, like Frank, also interested in tarantulas. Besides he plays a lot of PC games. Daniel has to go another year in his IT-apprenticeship. In his free time he rides his motorbike and watches TV. Sascha is actually finishing his apprenticeship to " IT-System-Consulter" (sounds cool, eh?....but it suxx) and is going to start studying at the university this winter. His main hobby is destroying cars, of course he´s going to buy his 3rd car since October 2001 =), he also likes drinking with his bassTard.

Germany has got loads and loads of Death Metal Bands, to what extent do you think you have a style of your own? Why would anyone want to listen to Suffocated Art?
Suffocated Art doesn´t use any acoustic guitar-parts in their songs as well as keyboard-stuff. It´s the raw Deathmetal-feeling that knocks the listener of this brutal music out of his boots. Our music is more related to American-style-Deathmetal while most German bands tendency is to play Thrash-influenced Deathmetal. Hmmm....you should listen to Suffocated Art coz it´s.....cool =)

Created from Blood was Suffocated Arts first recorded material. and if that doesn´t get Suffocated Art famous then there is no justice. Would you like to change anything if you were asked to record Created from Blood again? tell us something about the recording cause i think the recording is simply amazing.
Thanks, but i think that´s too much honor for now...it´s still a hard way to get famous, and Deathmetal isn´t the style of music u get rich and well-known very fast! We are very confident with our recording, so there is almost nothing we would like to change. The recording took place in the rehearsal-room next to us. All songs were arranged live within 4 hours but the vocals, they were mixed afterwards. The cost of the whole production was only 120$ and we think for this price it´s really cool stuff!!!! Our producer Oliver Vesper did a great job during our recording-session and in our opinion he´s gonna be a famous producer soon.

What does Suffocated Art aim for? making money? being famous rock stars? Can you give us one reason for existence for Suffocated Art? [maybe this question sounds stupid hehehe but answer it anyway]
We all know that we´ll never make the big money with our music, but that´s in fact not the reason why we play Deathmetal. We want to play concerts, drink alcohol and see that the metalheads like our music. Maybe they support us by buying our CDs or merchandise, that we can go on and record further material and play at festivals and concerts. But it´s simply the greatest thing if u stand on stage, metal your ass off and u see a horde of long-haired metals banging their head to your fucking music. We play Deathmetal to have fun and to live our metal-life! Hmm, the reason for our existence....thaz of course a good question. Mainly it´s for the breweries to survive and for the ear specialists not to get unemployed, but we also exist to give u guys music the way u like it: FAST AND BRUTAL!!!!!

Lets talk about Death Metals ''biggest competitor'' BLACK METAL ... what do you think about todays Corpse painted Black Metal clowns? are there any bands in this genre that satisfy your desire?
Frank: Oh, one of our beloved bands (Lindisfarne) are playing Blackmetal, but they are not so "tough" guys like those panda-bear ones =). Some Blackmetal-bands are really cool, but like in every metal-related music u can find some real assholes, of course it´s the same in Death- or Thrashmetal. I simply listen to any kind of strange metal if I like it.
Torsten: I´m listening to Blackmetal sometimes, but I´m not really interested in it. I think it´s ok if those guys put on corpsepaint for their shows and behave "evil", so long if it´s not to exaggerated. The only thing that suxx is that extreme music like Blackmetal is often connected with extreme political thoughts like the national socialism.
Daniel: Blackmetal sucks, except Emperor....those guys really know how to make music, they are very good!!!!
Sascha: I started listening to extreme metal at the beginning of the 90s with bands like Mayhem, Darkthrone, Samael and Messiah and I still like Blackmetal. There are several bands who play excellent BM, but u have to realize that most newcomers just try to make money by copying the old heroes. Corpsepaint is something that belongs to Blackmetal like fire-spitting, it gives that music a special touch, but only so long, like Torsten already said, it´s not exaggerated.

What do you think of Enrique Eglesiais's song Escape?? [hehehehehehehe just kidding no need to answer this of course]
Frank: Just one thing to this question: it´s cool to fuck Anna Kournikova.
Daniel: Is this the video where he gets beaten at the end? They should have beaten him harder!!! Torsten: I want to fuck Enrique, because I fucked his father too!
Sascha: Oh man, Enrique is a brilliant musician!! And this song is the best piece of brutal fucking grindcore i´ve ever heard. We work hard to write songs like he does, Enrique KILLS!!!! =)

What kind of response did Record Lables give to Created From Blood? What do you expect from a Music label?
We didn´t sent any Demos to labels yet. The first 100 copies of "Created From Blood" were finished about two weeks ago and due to a lot of work I had to do for my exams we didn´t send them out. I hope we´ll sign a contract soon. I expect support from a label in marketing-things, organizing concerts (getting on tour with a great DM-band), reviews and interviews. Of course they should leave us enough time to write new songs and checkout a good studio for recording the stuff. The production of CDs, booklets and merchandise should also be their thing while the layout should still be done by us.

Thanks a lot for giving your time to this interview. Any last statement for the Metallers in Asia?
Frank: Stay as you are, thats right!!!
Sascha: I heard some great stuff from Asia already....so go on, thaz the way of true Deathmetal!!!! Torsten: Stay brutal and come to Germany to listen to Suffocated Art!!!
Daniel: Drink more beer!!!!

Hoch