Hier
befinden sich Reviews zu unseren musikalischen Ergüssen bzw.
auch Interviews. Natürlich gibt es ebenfalls einen Link auf
die jeweilige Seite mit dem original Review/Interview
Brutal, gewaltig und technisch versiert schreddern sich die Solinger auf ihren zweiten Demo durch gut 25 Minuten feinsten
Death Metals. Garniert mit einer Prise Grindcore und Thrash regieren fiese Gitarren-Leads, brutale Blasts, bitterboese Growls (Chris Barnes lässt grüßen)
und zahlreiche Breaks und Tempowechsel. So halten Suffocated Art den anspruchsvollen Hörer neun Tracks lang in Atem. Seit 1999 beackern sie schon den Szeneuntergrund und
konnten sich so langsam, aber sicher einen Namen machen. Als Support für Aborted, Ektomorf, Suidakra oder auch Contradiction sammelte die Band reichlich Buehnenerfahrung.
Entsprechen ausgereift klingt auch "Demonically inspired", das klanglich und inhaltlich mit "großen" Bands locker auf Augenhoehe spielt.
Transparent, fett und dennoch angemessen scheppernd drücken sich die tödlichen Geschosse aufs Trommelfell.
"Blood, guts and Gore" heißt einer der Hits, der an alte Cannibal Corpse errinert. Thematisch orientiert sich das Album
auch sonst in bester Tradition an Splatter- und Gore-Inhalten (eindrucksvoll: "Sengaja"). "Nocturnal Massacre"
und "Crushing Heaven" sind die besten Beispiele dafür, dass gnadenlose Brutalität keinesfalls abwechslungsarm sein muss.
Fans extremer Metal-Spielarten sollten sich den Namen merken. Vielleicht kommen die Jungs ja bald groß raus. Wundern wuerde es mich nicht.
Eins schon mal vorweg. Solange es Bands wie die aus Solingen stammenden
Suffocated Art gibt, braucht man sich um die deutsche Death Metal-Szene
definitiv keine Sorgen zu machen. Nach zwei Samplerbeiträgen
(Metal Ostentation II und Schwermetall Sampler Nr.1) sowie dem CD-R-Demo
Created from blood legt das Trio nun mit Demonically
Inspired den ersten Longplayer vor. Und was soll ich sagen?
Da mir besagte frühere Veröffentlichungen dieser Truppe
bisher leider unbekannt gewesen sind, hat mich Demonically
Inspired so richtig schön überrascht. Hier wird
technisch hochwertiger und brutaler Death Metal amerikanischer Machart
gezockt. Extremes Geballer, gekonnt vermischt mit genial groovenden
Moshparts und herrlich tiefen Growls. Deanimation überrollt
den Hörer mit der Intensität einer Dampframme und zeigt
sofort auf, aus welcher Richtung der Sturm weht. Auch die folgenden
Nummern Crushing Heaven, Blasphemy Of Gods
und Brutal Demise werden die Herzen aller Brutalodeath-Liebhaber
auf unserem Erdball höher schlagen lassen. Die drei Protagonisten
Thorsten (Vocals und Bass), Sascha (Gitarre) und Daniel (Schlagzeug)
sind supergummigut aufeinander eingespielt. Bei Suffocated Art sitzt
jedes Break. Sämtliche Songs verfügen über ein sehr
hohes technisches Niveau und trotzdem wird die Nachvollziehbarkeit
jedes einzelnen Tracks genau im Auge behalten. Technische Frickeleien
laufen also nicht aus dem Ruder. Es kann also von der ersten bis
zur letzten Sekunde fröhlich durchgebangt werden. Unterstützt
werden die hervorragend arrangierten und sehr gut umgesetzten Songs
von einer spitzenmäßigen Produktion. Absolut brutal und
dennoch sehr transparent ballern die insgesamt zehn Songs durch
die Boxen. Suffocated Art machen keine Gefangenen und man kann wohl
getrost davon ausgehen, dass die Solinger mit ihrer nächsten
CD noch eine Schippe mehr an Brutalität und Qualität drauflegen
werden. Mit dieser Band wird ganz sicher noch zu rechnen sein. Versprochen!
Allein die Tatsache, dass diese drei Herren aus Solingen stammen
ließe die Vermutung zu, dass wir es hier mit einer Teutonen-Stahl
Truppe zu tun haben könnten, aber weit gefehlt SUFFOCATED ART
sind nicht teutonisch veranlagt, SUFFOCATED ART sind böse,
finster, brutal und dämonisch inspiriert, zumindest dem Album
Titel nach zu urteilen. Sascha, Thorsten und Daniel scheinen eine
Ader für US Death Metal zu haben. Technisch über alle
Zweifel erhaben, schroten die Jungs im Midtempo durch die heimischen
Wälder und Frontkämpfer grunzt sich die Eingeweide aus
dem Körper. Da bietet sich ein Vergleich mit Six Feet Under
an, die sicherlich einen Einfluss für SUFFOCATED ART darstellen,
zumindest teilweise, denn neben puren Death Metal haben die Solinger
auch noch vereinzelte Thrash Elemente zu bieten oder treten mal
wie bei Sengaja erbarmungslos aufs Gas. Diese Variabilität
hätte auch dem Gesang gut getan, denn auf Dauer
wirkt das Röcheln doch etwas monoton. Ansonsten gibt es bis
auf die magere Spielzeit von gerade einmal etwas mehr als 25 Minuten
nicht viel zu meckern. Demonically Inspired ist ein
kräftiges, sehr gut produziertes, Death Metal Album, was für
sieben Euro auf der Bandhomepage geordert werden kann.
Hallo Freunde des tiefergelegten Saitenbrettes!!!
Suffocated Art kommen aus Solingen und spielen Death Metal. So plump
der Eingangssatz ist, so steht er aber auch genau für die arschtighte
Performance der Band auf Ihrem ersten Longplayer!
Deutschland hat neben den etablierten Fleshgrind und Obscenity endlich
wieder ernstzunehmenden Nachwuchs im Death Metal Sektor!
Die Jungs spielen eine pfeilschnelle und enorm druckvolle Mischung
aus Ami Death Metal und extremen Euro-Death der Marke Pestilence oder
Sinister. Man fühlt sich nicht einmal genötigt die Skip
Taste zu drücken; jeder Song hält ein hohes Qualitätslevel.
Es stimmt alles für einen Start nach Maß für Suffocated
Art: Die Produktion wummst und knallt, wirkt nicht steril, aber gleichzeitzig
schön transparent! Musikalisch sind die Jungs jetzt schon bereit
um den Death Metal Uefa Cup mit zuspielen!!!!
Hey, genau auf so was hab ich mal wieder gewartet. Zwar hab ich
mit einem typischen Brutal Death Metal Album gerechnet, da im Weltnetz
überwiegend diese drei Worte benutzt wurden, um den Stil dieser
Formation aus Solingen zu beschreiben, aber so hundertprozentig
trifft das eigentlich gar nicht zu. Abzustreiten sind einige Parallelen
zu jenem Stil zwar nicht, aber vor allem werden bei mir Erinnerungen
an eher ältere Death Metal Bands Ende der Achtziger und Anfang
der Neunziger wach. Das rührt vor allem daher, dass der Sound
ungemein rau und dreckig klingt, aber keinesfalls schlecht! Es passt
einfach verdammt gut zur Präsentation und Machart der Scheibe.
Rein spielerisch muss ich aber gestehen, dass man dem Brutal Death
fast schon etwas näher kommt, als dem ursprünglichen Todesblei.
Dabei bewegt man sich irgendwie zwischen Gut und Böse. An die
Brutalität von Bands der Marke Deeds Of Flesh beispielsweise
reicht man beispielsweise lang nicht heran, ist aber deutlich härter
als es zum Beispiel die Death Metal Bands der ersten Stunde waren.
Rein von der Komplexität her wiederum bleibt man hinter Meilensteinen
wie Morbid Angel zurück, schlägt Six Feet Under und ähnlich
lahme Haufen wiederum um Längen. Mehr als Durchschnitt kann
man dem Trio meines Erachtens nach also definitiv attestieren, auch
wenn nichts Überragendes gezeigt wird. Zudem klingt es auch
einfach cool und sollte auf den Hörer einerseits nicht zu kompliziert,
aber andererseits auch nicht langweilend wirken. Das Rezept für
nebenbei super anhörbare Mucke haben Suffocated Art also raus.
Ob das nun ihr Ziel war, sei mal dahingestellt, aber ich kann das
Ding relativ oft anhören, ohne dass es mir auf die Nerven geht.
Zwar versetzt es mich auch nicht in Euphoriezustände, doch
das schaffen sowieso nicht allzu viele Veröffentlichungen.
Das textliche Konzept, welches eher in teuflischere Gefilde reicht
und nicht ständig von den üblichen Splatterorgien berichtet,
gibt dem Ganzen dazu noch einen etwas böseren und nicht allzu
abgedroschenen Anstrich. Bei einem Kauf macht man hierbei eigentlich
nur etwas falsch, wenn man sich bei Death Metal allgemein die Ohren
zuhält. Alle anderen dürften von Demonically Inspired
nicht enttäuscht werden.
Eine erfreuliche Produktion aus Solingen flatterte mir über
die Station Bernd J. in den Player. In der Messerstadt wird nicht
nur Accept-Stahl geschmiedet, nein, auch schärfere Klingen
durchschneiden die Lauscher. Dabei führt der Labelname erst
mal in die Irre. SUFFOCATED ART ballern nämlich teilweise grindigen
Death Metal, der mit Gegurgel und heiseren Vocals unterlegt ist.
Erinnert irgendwie an Obscenity oder Cannibal Corpse bzw. US Death
Metal allgemein, wird aber durch Soli und thrashige Riff-Einsprengsel
immer wieder aufgelockert und klingt nicht allzu abgekupfert (Blasphemy
Of Gods). Die Jungs wechseln die Tempi innerhalb der Songs
immer wieder flüssig und schalten von Blast locker ein paar
Gänge runter bzw. aus schleppenden Parts gehts flüssig
nach vorne. Auch wenn die Burschen komplett auf Groove setzen, klingt
das zwar saumäßig nach Six Feet Under, My Darkest Hate
oder Obituary, aber auch sehr klasse. Klar tönen einige Ideen
noch ähnlich bzw. kommt durch das eindimensionale Gegrunze
nicht immer jede Stimmung rüber, eine klitzekleine 10 lasse
ich für das heftige Eigengewächs springen, zumal auch
der Sound stimmt.
Via einem schweizen Undergroundlabel kommt hier Death-Metal aus
deutschen Landen von SUFFOCATED ART. Der dämonische Dreier
kommt in allen Belangen reichlich old-schoolig rüber und scheint
das Wort "Satan" zu lieben und 666 Mal auf dieser CD untergebracht
zu haben. Dabei sehen SUFFOCATED ART nicht nur so aus... sie machen
auch old-schooligen Death/Thrash mit ordentlich Geballer und Tempo
sowie stampfigem Mid-Tempo, treibender Doublebass und einigen leicht
melodischen Einflüssen wie im Opener. Wer auf old-schooligen
südamerika-hektischen und thrash-lastigen Death-Metal mit MORBID
ANGEL-Ecke steht kommt hier sicher auf seine Kosten. Vieles ist
zwar reichlich altbacken und besonders der kraftlose Röchelgesang
geht mir relativ schnell auf den Senkel aber die Scheibe ist ordentlich
(allerdings auch recht thrashig und hoch vom Klang) produziert und
die Schiessbude brettert gut. Trotz hohem Prügelfaktor kann
man SUFFOCATED ART auch keine Monotonie vorwerfen... es ist halt
nur ziemlich abgedroschen und hat noch ein paar Kanten. Einfach
mal auf die Bandseite gehen und selber lauschen, dann sollte klar
sein ob das mit euch und Demonically inspired was wird.
Suffocated Art bereiten ein kleines Festmahl nach Art des Ersticktwerdens
zu, Freunde des Brutalen und technisch überaus Versierten also
aufgepasst: Ein überzeugendes Debüt des Solinger Death
Metal-Trios steht vorm Trommelfell! Die gute Spielzeit von rund
25 Minuten (davon eine Minute für das gleichermaßen obligatorische
wie unnötige Intro "Deanimation") ist fast so derb
wie die Mucke, die mit so manchem Blastbeat und Tempowechsel angereichert
ist. "Crushing Heaven" ist sicherlich ein Statement und
ein (g)riffiger Einstieg, "Brutal Demise" ist deftig dreschender
Edelblei der schwersten Sorte und macht seinem Titel - etwas anderes
war natürlich nicht zu erwarten - alle Ehre. "Perverted
Ejaculation" klingt nach Abart, welche im dazugehörigen
Song aussagekräftig und adäquat mittels eines kloppigen
Riffs umgesetzt wird. "Sengaja" ist ebenfalls ein recht
einfallsreicher Hyperklopper geworden, mit dem man sicher so Einiges
wird wegfegen können. Asoziale Kloppe hin oder her, am Ende
entscheidet natürlich die Originalität. Dazu kann man
sagen, dass "Demonically Inspired" glücklicherweise
genug Qualität im Handwerk und kompositorischen Detail bietet
(soundtechnisch schwächelt das Album), um jedem Death Metal-Freak
einen Probehappen davon empfehlen zu können. Dennoch handelt
es sich hier um kein Referenzwerk, da die Band von Meilensteinmetzen
wie MORBID ANGEL & Co. doch noch etwas entfernt ist. Macht aber
nichts, denn Potential ist offensichtlich genug vorhanden, um sich
eines Tages von "gut!" über "sehr gut!!"
bis hin zu "genial!!!" hochzukloppen.
Warum in die Ferne
schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Warum CDs von anonymen amerikanischen
Bands wie Cannibal Corpse, Suffocation, Monstrosity oder Deicide kaufen,
wenn eine Band wie Suffocated Art direkt um die Ecke ihren Proberaum
hat?
Suffocated Art kommen aus Solingen, der Stadt, die seit Accept
für einwandfreie Qualität im Schwermetall-Sektor steht.
Die Band wurde 2000 gegründet und bestand bei Einspielung des
Demonically inspired Albums aus Torsten (v.,
b.), Sascha (g.) und Daniel (d.), kurze Zeit nach den Aufnahmen
stieß mit Jan jedoch ein zweiter Gitarrist zum Line Up. Das
knapp 26minütige Demonically inspired ist die zweite
Veröffentlichung aus dem Hause Suffocated Art nach dem mittlerweile
ausverkauften 2002er 7-Track-Demo Created from blood
sowie diversen Sampler-Beiträgen, und wird durch das Schweizer
Label Doom Underground Productions vertrieben.
Suffocated Art haben sich das Motto Blood, guts and gore
auf ihre Fahnen geschrieben und erfüllen so ziemlich jede Erwartung,
die man an eine Band dieses Genres haben kann: Schnelle Blastbeats
gepaart mit rasenden, leicht frickeligen Gitarrenriffs, aufgelockert
durch einige Tempo- bzw. Rhythmuswechsel, halsbrecherische Breaks
sowie fette, nackenbrechende Grooveparts, bei denen einem natürlich
als erstes eine Band wie Six Feet Under als Vergleich in den Sinn
kommt. Dazu ein Sänger, der zwischen Grunzen und Kreischen
pendelt und passenderweise an Chris Barnes zu Cannibal Corpse
Zeiten erinnert, sowie klassische Death Metal Texte, die
sich anstatt mit sozialkritischen Themen lieber mit Horrorstoff
beschäftigen. Kurz: Den Hörer erwartet brutaler, kompromissloser
Old School Death Metal amerikanischer Prägung fernab
irgendwelcher charttauglicher Göteborg-Sounds und erst recht
fernab von Akustikparts oder Keyboarduntermalungen (um dem
Hörer die brachiale und gnadenlose Intensität der Songs
durch den Gehörgang zu pusten, wie auf der Bandhomepage
nachzulesen ist). Mit dieser Art Death Metal bin ich aufgewachsen
und so hat er (zumindest für mich) gefälligst auch zu
klingen, denn ästhetischer kann man einfach nicht in Eingeweiden
wühlen und die Innereien mit einem selbstgefälligen Grinsen
zu Tage fördern! Suffocated Art sind dabei übrigens weit
davon entfernt, in die Schublade stumpfes Geknüppel
gesteckt zu werden, nein, diese Musiker verstehen ihr Handwerk und
gehören keineswegs zu den Underground-Todesbleiformationen,
die ihre technischen Mängel hinter möglichst schnellen
Blastparts zu verstecken suchen. Vielmehr besticht Demonically
inspired durch brillantes Riffing, präzises Schlagzeugspiel,
einen Bass, der an den Gedärmen rüttelt, sowie ultra-fiesen
Gesang.
Nach dem stimmungsvollen Intro Deanimation, das ich
mir auch gut als Untermalung für den Aufmarsch der Zombies,
die sich bedrohlich auf eine Stadt zubewegen, vorstellen könnte,
geht Crushing heaven wie es sich für einen Opener
gehört gleich mal mit Blastbeats in die Vollen. Obwohl die
schnellen Parts unter dem Strich den Song regieren, wird an einigen
Stellen auch wirkungsvoll das Tempo verschleppt und erste Mosh-Parts
kommen zum Zuge. Eine würdige Eröffnung. Blasphemy
of Gods beginnt zähflüssig und baut sich bedrohlich
vor dem Hörer auf, ehe bei Brutal demise die Kettensäge
angeschmissen und ein Massaker veranstaltet wird. Perverted
ejaculation dringt erneut in höchste Tempogefilde vor
und erinnert mich an frühe Cannibal Corpse. Sehr geil! Mit
Blood, guts and gore könnte Suffocated Art so etwas
wie ein kleiner Hit gelungen sein (wenn ich diese Bezeichnung mal
im Hinblick auf einen Death Metal Song verwenden darf). Eine
sehr einprägsame Nummer mit fettem Groove, Mitgröhl-Refrain
und gelegentlichen Tempoausbrüchen, die für entsprechende
Dynamik sorgen. The forgotten path fährt die Groove-orientierte
Schiene weiter und ist somit quasi der Six Feet Under Track
des Albums. Sengaja beginnt (nomen est omen) standesgemäß
mit einer (englischen) Intro Sequenz aus dem Horror-Kultfilm
Braindead (oder auch Dead alive): Dem Typen,
der von dem coolen Urwald-Affen gebissen worden ist, werden nach
und nach Hand, Arm und Kopf abgehakt. Nach kurzem Antäuschen
in Richtung Midtempo mutiert Sengaja zu einer versierten
Metzel Nummer, die jedoch ebenfalls zusätzlich mit einem
fetten Mosh-Part ausgestattet ist. Nicht nur aufgrund der Thematik
eine meiner Lieblingsnummern des Albums. Das ein wenig stumpfe Nocturnal
massacre kann zwar meines Erachtens nach das Niveau des restlichen
Materials nicht ganz halten, erfüllt dafür aber seine
Rolle als räudiger Rausschmeißer mit Bravour. Rausschmeißer?
Nicht ganz, denn zum Schluß wartet noch ein Hidden Track in
Form eines 23sekündigen Outtros auf den Hörer.
Suffocated Art sind in ihrer Entwicklung meiner Meinung nach schon
beängstigend weit. Zwar wirkt die eine oder andere Songstruktur
vielleicht noch etwas holprig, doch insgesamt werden Fans der oben
geannten Bands mit Demonically inspired ihre blutige
Freude haben! Auch was den Sound der acht Tracks (plus Intro und
Hidden Track) anbelangt, kommt man kaum auf die Idee, es mit einer
Underground Kapelle zu tun zu haben, die gerade mal ihre
zweite Veröffentlichung (darunter ein Demo) vorlegt. Demonically
inspired verfügt über einen alles vernichtenden
Klang und kommt vor allem im Gitarrenbereich sehr fett aus den Boxen.
Lediglich das Schlagzeug hätte einen Tick lauter gemischt werden
können, aber hierbei handelt es sich um Nuancen. Natürlich
wird es Nörgler geben, die der Band vorwerfen werden, zu wenig
eigenständig zu sein, aber das ist mir persönlich ziemlich
schnuppe, denn Suffocated Art spielen einfach die Art von Todesblei,
die mir am besten gefällt, nicht mehr und nicht weniger.
Stimmungsvoll abgerundet wird Demonically inspired
durch ein ziemlich geniales Coverartwork von Marian Waibl, das mit
den großen Bands im Todesblei-Sektor absolut mithalten
kann und mir von Anfang an vom Stil her irgendwie bekannt vorkam:
Und tatsächlich, ein Blick auf die Homepage ergab, dass Martin
Waibl auch für die Frontcover von Dawn Of Disease Through
bloodstained eyes, Jack Slaters Metzgore
und Transgressions Guilty rotten flesh verantwortlich
zeichnet. Der Mann ist echt gut, alle Achtung!
Die Bandhomepage ist zu finden unter www.suffocated-art.de, über
diese kann Demonically inspired für 7,- Euro (plus
Versandkosten) bezogen werden. Außerdem kann man sich dort
die Songs des ausverkauften Created from blood
Demos in MP3-Format herunterladen.
Suffocated Art spielen
kompromisslosen brutalen Death Metal und zwar genau so, wie es sich
gehört. Mit Hammer Riffs und fiesen Blasteinlagen, auch der Grunz/Kreisch
Gesang kommt verdammt gut rüber. Am ehesten sind die Jungs mit Death
Metal der amerikanischen Prägung zu vergleichen. Irgendwo zwischen
Monstrosity und Suffocation. Doch Suffocated Art prügeln nicht einfach
nur stumpf und brutal in der Gegend rum, im Gegenteil, die Songs
sind gut durchdacht und treffen voll auf die Zwölf. Mein persönlicher
Favorit ist „Blasphemy of Gods“. Am Ende gibt’s auch noch eine Coverversion
von AC/DC´s T.N.T. die wesentlich ehrlicher und frischer klingt
als die abzock Version von Six Feet Under!! Fazit: Wer auf brutalen
schnellen und dennoch abwechslungsreichen Death Metal steht der
sollte hier nicht lange Überlegen!
When I first received
this cd, jugdging by the sound quality I thought this was a full
lenghed album, released on some good rich label, in fact Created
from Blood is Suffocated Art's first demo release. This self produced
CD surely gets full points for its recording/production quality
and the cover/inlay design. 8 tracks of Pure Brutal Death Metal
clocking 21 minutes which'll surely leave you for asking more. This
bone crushing assault is masterfully matched by Torsten's guttural
vocals and terro-wrist Sascha's riffing. Suffocated Art's music
is a mix of groovy, grind old school death metal, this is one band
thats definetly gonna make its mark in the death metal arena. The
Cd has a small "Gegen Nazi" logo on it [no its not what you think],
It Means "Crush the Nazis" or something like that. This is one band
you should lookout for they are definetly gonna crush you !!!
Dass Suffocated Art erst seit dem Jahre 2000
existieren, hört man "Created from blood" beileibe
nicht an: Brutalster Death Metal im altbewährten Cannibal Corpse
Stil, textlich geprägt von der Blood n Gore Schiene.
Dem Quintett sind akzeptable sechs Eigenkreationen gelungen, doch
bis man die ungeteilte Aufmerksamkeit seitens der renommierten Organe
der Metalszene erheischt, steht der Band noch ein weiter Weg bevor.
Allzu innovativ ist das Material nicht, für Demomaßstäbe
indes mit Sicherheit ordentlich in Szene gesetzt. Die Riffs knallen
ordentlich, das Schlagzeug macht Druck, und der Sänger grunzt
sich die Seele aus dem Leib. Folglich eine Beschreibung, die in
der Form auf eine Unzahl weiterer Acts wie die Faust aufs Auge passen
würde.
Fragezeichen schwirren ob der wiederverwurstung von AC/DCs T.N.T.
in meinem Kopf herum: Hatten wir das nícht schon einmal in
sehr, sehr ähnlicher Form? Nicht essentiell und vollend überzeugend
ist "Created from blood", Tore zu neuen Todesmetalischen
Welten werden nicht aufgestossen, aber beinharten CC/ Suffocation/
Severe Torture- Fans dürfte "Created from blood"
zusagen, wenngleich meinereiner der Band lieber zu mehr Experimentierfreude
und Mut zur Eigenständigkeit aufrufen möchte.
"Es heisst liberate tu te ex inferis -
rettet euch selbst vor der Hölle": Das sind die die CD
einleitenden Worte von Torsten, seines Zeichens Grunzer der Solinger
Band Suffocated Art. Und was dann folgt ist tatsächlich höllisch!
Nicht zu unrecht spielen die Deutschen unter dem Motto "Blood,
Guts and Gore!", denn genau das ist es, was euch zwanzig Minuten
in die Ohren dröhnt: Gore Death Metal à la Cannibal
Corpse und Co.
Nichts ist zu spüren von Vorurteilen wie: "Untergrundbands
bringen doch eh keinen Druck aus den Boxen!" Denn bei einem
solchen Bolzwerk, wie es Suffocated Art liefern, bleiben Stimmen
wie ebengenannte grabesstill. Der Druck kommt nicht nur durch die
blitzgeschwinden Drums, die durch mannigfaltige Rhythmuswechsel
brillieren, sondern auch durch das Riffing und vor allem den wunderbar
blutigen Grunz, ergänzt durch seltenen Kreischgesang, zu Stande.
Beim Riffing schleichen sich aber doch ein paar Wiederholungen zu
viel in die Songstruktur, so dass man von "Created From Blood"
nicht behaupten kann, dass die Gore-Welt neu erfunden wird. Dennoch
ist die technische Leistung für eine Band, die sich erst nach
dem Jahrtausendwechsel formierte, beachtlich.
Durch den strikten verzicht auf übertrieben melodische Songparts,
wirkt die CD als ganzes äusserst aggressiv, lässt aber
leider andere Emotionen als puren Hass nicht zu. Doch die wenigen
Parts, die etwas langsamer und weniger gemetzelt daherkommen, verleiten
durchaus zum Mitnicken. Diese Teile sind es dann auch, die die den
Reiz von "Created From Blood" ausmachen, ohne das Gemetzel
aber auch nicht richtig zur Geltung kommen würden. Manchmal
hätte man die Songstrukturen möglicherweise etwas besser
aneinanderreihen können, um die Kontraste besser zur Geltung
kommen zu lassen und die Spannungsbögen weiter zu spannen.
Dies liegt unter anderem auch daran, dass die Songs alle recht kurz
sind.
Leider können auch die rar gesäten Originalitäten
nicht dazu beitragen "Created From Blood" als aussergewöhnliches
Album zu bezeichnen, trotzdem kann man nicht zu letzt wegen der
erstaunlichen Produktionsqualität von einem durchaus geglückten
Debüt reden, dessen Abschluss von einem Cover des AC/DC-Klassikers
"TNT", welcher übrigens schon vor der Version von
Six Feet Under entstanden ist, ebenfalls stimmig ist.
Passender hätte der Titel für dieses
Demo der Solinger Band Suffocated Art nicht sein können. Musikalisch,
textlich und vom Coverartwork wandelt man auf vergangenen Pfaden,
welche die Urväter und heutigen Veteranen der Deathmetalszene
bereits beschritten haben. Blood, Guts and Gore sind scheinbar immer
noch angesagt und so geht man bei den Texten und der Musik keine
Kompromisse ein. Auf akustische Gitarren und Keyboards wird bewusst
verzichtet, stattdessen wird drauf los gehämmert, gegrunzt
und geschrien, ganz im Stil von Cannibal Corpse und dergleichen.
Dabei kommt allerdings nicht unbedingt etwas neues zu Tage und vom
Songwriting her sind auch noch einige Hausaufgaben zu machen. Bei
mir will der Funke nicht so richtig überspringen, allenfalls
die groovigen Parts können überzeugen. Der Rest der 6
Songs (plus Intro) bietet die üblichen Blastbeat Attacken und
dazu gibt es noch eine Coverversion von TNT, die jedoch
schon vor der von SFU entstanden ist und durchaus einen hohen Unterhaltungswert
besitzt, insbesondere die Doublebass Einlage beim Chorus. Der Sound
ist für ein Demo sehr anständig, auch wenn das Schlagzeug
zu weilen etwas blechern klingt. Angesichts der Masse an Bands die
zur Zeit auf dem Markt sind und die Qualität die einige von
denen erreicht haben, müssen sich Suffocated Art noch um einiges
steigern, wenn sie im Konzert der Großen mitspielen wollen.
Mal sehen was die nächste CD bringen wird, die noch dieses
Jahr produziert werden soll. Ich kann mir vorstellen, das die Band
live besser rüber kommt als vom Plattenteller, was in diesem
Genre ja oft der Fall ist.
Diese MCD wurde mir auf dem Campingplatz
des Wacken Open Airs von der Band selbst als kompromisslosen Death
Metal im Stile von Cannibal Corpse, Suffocation und Deicide angeboten.
Dies trifft den Nagel auch auf den Kopf.
7 brutale Songs (+ 1 cooles Intro), mit meist tiefem Röchelgesang
ausgestattet, müssten jedem Death Metal Maniac zusagen. Am besten
kommt noch der Wechsel zwischen eben dem Röchelgesang und besessenem
Gekrächze, besonders bei ´Perverted Ejaculation´,
dem besten und eingängigsten Track. Aber ´Blasphemy of
Gods´ und ´Suffocated Souls´ sind auch nicht zu
verachten. Der Sound geht auch in Ordnung. Die Eigenproduktion klingt
sehr erfrischend, Man ist bemüht die Lieder variabel zu gestalten,
so weit dies in dieser engbegrenzten Stilart halt möglich ist.
Manchmal riskiert man dabei allerdings den Faden zu verlieren und
verheddert sich in nicht immer nachvollziehbaren Riffs. Es mangelt
den Songs halt noch an Wiedererkennungswert und wirklichen Killerriffs.
Aber die Band steht noch am Anfang ihrer Karriere, und ich bin, was
die Zukunft betrifft, sehr zuversichtlich! Ich werde die Truppe auf
jeden Fall im Auge behalten. Außerdem ist die MCD ja auch nicht
mehr soo aktuell, und wer weiß, vielleicht entstehen ja gerade
jetzt im Proberaum der Band neue Kracher, die nur so darauf warten,
der Death Metal Gemeinde gekonnt die Rübe abzuschlagen.
Zum Schluß werden AC/DC mit T.N.T. gecovert, wobei die
Band wert darauf legt, dass man die Idee dazu schon vor der Veröffentlichung
von Six Feet Unders ´Graveyard Classics` hatte. Der Track
groovt natürlich wie ne Sau, erreicht aber nicht die Klasse
von SFU. Trotzdem eine etwas unglückliche Wahl.
Das die Rheinländer Suffocated Art auf ihren Demo die ersten
beiden Songs in je 2 Minuten durchknüppeln, ist eine Art Musik,
wovon ich persönlich nicht der größte Fan bin, aber
danach wird´s interessant. Mir hat z.B. "Blasphemy of
gods" gut gefallen, weil sich hier mehr Strukturen erkennen
lassen, wenn den schnelleren Parts auch mal langsame - aber verdammt
fiese - gegenübergestellt werden. Einflüsse sind im amerikanischen
Death Metal zu suchen - nicht nur der Bandname legt Suffocation
als Vergleich nahe. Eine Ausnahme stellt für mich "Suffocated
souls" dar, der aufgrund der Gitarrenarbeit deutlich europäischer
klingt, etwas in Richtung "Benediction", sagen wir mal.
Originell, bei "Dark suicide" das Spoken-Words-Sample
in der Mitte des Songs noch mal einzubauen, denn das unterläuft
das typische Intro/Song-Intro/Song-Klischee.
Gut gefällt mir außerdem das AC/DC Cover "T.N.T.",
weil es nicht nur nachgespielt & zugegrunzt wird, sondern durch
die Doublebass-Dröhnung DM-Typisch kickt. Diese Form der Bearbeitung
hat was gebracht. Übrigens haben Suffocated Art "T.N.T."
bereits gespielt, bevor Six Feet Under denselben Song coverten.
Die Stadt Solingen
ist ja für ihren Stahl hinlänglich bekannt, dass dort allerdings
auch Todesblei gegossen wird, dürfte wohl nicht ganz so verbreitet
sein. Das dürfte sich aber hoffentlich bald ändern, denn
die Jungens von SUFFOCATED ART liefern auf ihrer (noch) aktuellen
Scheibe (in Bälde sollte der neue Silberling Demonicalli
Inspired erhältlich sein) eine ordentliche Arbeit ab. Gory
Death Metal mit ordentlich Blast Einlagen heißt die Devise auf
Created from Blood. Immer schön auffe Zwiebel, allerdings
schön durchmengt mit langsameren Parts und manch feinem Kabinettstückchen.
Der Sänger growlt in den tiefsten Regionen und gibt so manch
irrsinnigen Schrei von sich (Chris Barnes lässt schön grüßen).
Einen weiteren kleinen Gruß Richtung Six Feet Under gibts
mit der Todesmetallischen Version von AC/DCs T.N.T.
Und mit Brutal Demise gibts auch schon mal einen
kleinen Vorgeschmack auf das, oben erwähnte, neue Scheibchen.
Auch wenn SUFFOCATED ART den Death Metal logischerweise nicht neu
erfinden, läuft Created from Blood doch recht gut
rein. Checkt doch mal die Homepage der Band, oder nehmt Kontakt auf
mit: Daniel Lerose, Erfer Str. 51, 42657 Solingen daniel@suffocated-art.de
SUFFOCATED ART Created From Blood
(Eigenproduktion)
Das wäre wieder was für unseren Marc. Gedärme auf
dem Cover, Blutspritzer auf der CD und deftiges Death/Grind-Geprügel
kommt aus der Anlage.
SUFFOCATED ART sind musikalisch von der alten Sorte, alles was Anfang
der Neunziger an Ami-Death fabriziert wurde, dürfte sie beeinflusst
haben. Das Gegrunze ist tief, jedoch ohne Harmonizer. Die Produktion
ist sauber und klar, die Riffs kommen gut zur Geltung. Guter Durchschnitt
würde ich sagen.
Master Kenobi
Lets start the interview
in a different way, for people who are looking for Suffocated Art's
Biography and Discography can visit http://www.suffocated-art.de.
So how is life in Germany Sascha? What is up with you and the band
these days? Hails Shahenil!!! We have to
thank u again for doing this interview with us. But let´s start
now....!! My bandmates and me are fine so far. We´re actually working
on several new songs for our forthcoming output going to be released
at the end of this year, but more on this later. We finished two
songs already. The first one "Brutal Demise" is a very fast, technical
and of course brutal song sounding like older Rebaelliun or Sinister.
The second song "Forgotten Path" is more grooving, excellent for
headbanging =). Then we just started to arrange "Sengaja - Carcinoma
of a Falling Race" which is going to be a fast Death/Thrash-Song.
What are your forthcoming
plans? Are you planning to record another demo or album?
We´re trying to organize concerts mainly in the area and if possible
in the whole republic and the adjacent countries. At the moment
we´re arranging songs for our forthcoming Split-CD, as i mentioned
above. This CD is going to be a 4-band-split with HecatomB, Buthorhead
(both Malaysia) and Blood Cult (USA) which should be released in
Fall 2002. Besides we´ll send our actual Demo "Created From Blood"
to magazines, labels and clubs in order to get reviews, concerts
and hopefully a contract some day!!!
Tell us something about
your lyrics do you guys write about beer, gals? are they written
from a particular perspective? how important are the lyrics for
Suffocated Art? Do you think its right to connect music with politics?
Torsten: Our lyrics are not about any special topic, it´s varies
from song to song. Of course, most of the songs deal with "death"
in some way, but as I said not all. Our songs are written from the
view of a person who sees or experiences something or from an omnipotent
narrator who describes actions, scenes or facts. The lyrics are
really important in combination with my voice/growls because it
has the function of another instrument within our music. Sascha:
I think metal should be non-political, coz metal was never supporting
politics or political systems. I agree if bands deny racism and
nazi-stuff like we do. But if bands think they have to deal with
such topics they have to live with the consequences resulting from
that. I´m not interested in politics and dealing with it in our
songs, that has nothing to do with Deathmetal.
What do the members
of Suffocated Art do in their full time? Frank is employee at an
insurance-office. His hobbies are educating his tarantulas, drinking
and sometimes playing the bass. Torsten works as a painter and is,
like Frank, also interested in tarantulas. Besides he plays a lot
of PC games. Daniel has to go another year in his IT-apprenticeship.
In his free time he rides his motorbike and watches TV. Sascha is
actually finishing his apprenticeship to " IT-System-Consulter"
(sounds cool, eh?....but it suxx) and is going to start studying
at the university this winter. His main hobby is destroying cars,
of course he´s going to buy his 3rd car since October 2001 =), he
also likes drinking with his bassTard.
Germany has got loads
and loads of Death Metal Bands, to what extent do you think you
have a style of your own? Why would anyone want to listen to Suffocated
Art?
Suffocated Art doesn´t use any acoustic guitar-parts in their songs
as well as keyboard-stuff. It´s the raw Deathmetal-feeling that
knocks the listener of this brutal music out of his boots. Our music
is more related to American-style-Deathmetal while most German bands
tendency is to play Thrash-influenced Deathmetal. Hmmm....you should
listen to Suffocated Art coz it´s.....cool =)
Created from Blood
was Suffocated Arts first recorded material. and if that doesn´t
get Suffocated Art famous then there is no justice. Would you like
to change anything if you were asked to record Created from Blood
again? tell us something about the recording cause i think the recording
is simply amazing. Thanks, but i think that´s too much honor for now...it´s still
a hard way to get famous, and Deathmetal isn´t the style of music
u get rich and well-known very fast! We are very confident with
our recording, so there is almost nothing we would like to change.
The recording took place in the rehearsal-room next to us. All songs
were arranged live within 4 hours but the vocals, they were mixed
afterwards. The cost of the whole production was only 120$ and we
think for this price it´s really cool stuff!!!! Our producer Oliver
Vesper did a great job during our recording-session and in our opinion
he´s gonna be a famous producer soon.
What does Suffocated
Art aim for? making money? being famous rock stars? Can you give
us one reason for existence for Suffocated Art? [maybe this question
sounds stupid hehehe but answer it anyway] We all know that we´ll
never make the big money with our music, but that´s in fact not
the reason why we play Deathmetal. We want to play concerts, drink
alcohol and see that the metalheads like our music. Maybe they support
us by buying our CDs or merchandise, that we can go on and record
further material and play at festivals and concerts. But it´s simply
the greatest thing if u stand on stage, metal your ass off and u
see a horde of long-haired metals banging their head to your fucking
music. We play Deathmetal to have fun and to live our metal-life!
Hmm, the reason for our existence....thaz of course a good question.
Mainly it´s for the breweries to survive and for the ear specialists
not to get unemployed, but we also exist to give u guys music the
way u like it: FAST AND BRUTAL!!!!!
Lets talk about Death
Metals ''biggest competitor'' BLACK METAL ... what do you think
about todays Corpse painted Black Metal clowns? are there any bands
in this genre that satisfy your desire?
Frank: Oh, one of our beloved bands (Lindisfarne) are playing Blackmetal,
but they are not so "tough" guys like those panda-bear ones =).
Some Blackmetal-bands are really cool, but like in every metal-related
music u can find some real assholes, of course it´s the same in
Death- or Thrashmetal. I simply listen to any kind of strange metal
if I like it. Torsten: I´m listening to Blackmetal
sometimes, but I´m not really interested in it. I think it´s ok
if those guys put on corpsepaint for their shows and behave "evil",
so long if it´s not to exaggerated. The only thing that suxx is
that extreme music like Blackmetal is often connected with extreme
political thoughts like the national socialism.
Daniel: Blackmetal sucks, except Emperor....those guys really know
how to make music, they are very good!!!!
Sascha: I started listening to extreme metal at the beginning of
the 90s with bands like Mayhem, Darkthrone, Samael and Messiah and
I still like Blackmetal. There are several bands who play excellent
BM, but u have to realize that most newcomers just try to make money
by copying the old heroes. Corpsepaint is something that belongs
to Blackmetal like fire-spitting, it gives that music a special
touch, but only so long, like Torsten already said, it´s not exaggerated.
What do you think of
Enrique Eglesiais's song Escape?? [hehehehehehehe just kidding no
need to answer this of course] Frank: Just one thing to
this question: it´s cool to fuck Anna Kournikova.
Daniel: Is this the video where he gets beaten at the end? They
should have beaten him harder!!! Torsten: I want to fuck Enrique,
because I fucked his father too!
Sascha: Oh man, Enrique is a brilliant musician!! And this song
is the best piece of brutal fucking grindcore i´ve ever heard. We
work hard to write songs like he does, Enrique KILLS!!!! =)
What kind of response
did Record Lables give to Created From Blood? What do you expect
from a Music label?
We didn´t sent any Demos to labels yet. The first 100 copies of
"Created From Blood" were finished about two weeks ago and due to
a lot of work I had to do for my exams we didn´t send them out.
I hope we´ll sign a contract soon. I expect support from a label
in marketing-things, organizing concerts (getting on tour with a
great DM-band), reviews and interviews. Of course they should leave
us enough time to write new songs and checkout a good studio for
recording the stuff. The production of CDs, booklets and merchandise
should also be their thing while the layout should still be done
by us.
Thanks a lot for giving
your time to this interview. Any last statement for the Metallers
in Asia? Frank: Stay as you are, thats right!!!
Sascha: I heard some great stuff from Asia already....so go on,
thaz the way of true Deathmetal!!!! Torsten: Stay brutal and come
to Germany to listen to Suffocated Art!!!
Daniel: Drink more beer!!!!